unter diesem internen Codenamen wurde Audite.de von uns um die Möglichkeit erweitert, die Produkte des Klassiklabels in digitale Derivate zu überführen und als Download zu vertreiben.

Als zeitgemäßes agierendes Label besteht quasi eine Verpflichtung neue Produktionen auch als Download anzubieten. Aber auch Downloads sind mittlerweile nichts Neues mehr. Um Audite hier weiter ganz vorne mitspielen zu lassen, ist besonderen Wert auf die Konvertierung und Bereitstellung von Mehrkanalproduktionen (Surround) gelegt worden. Viele Aufnahmen des Label liegen schon als Mehrkanalton vor und wurden bisher für die SACD Produktionen genutzt. Diese Master mussten nun in internettaugliche und für den Normalanwender abspielbare Formate konvertiert werden. Für die Surround-Dateien ist hier FLAC als bestes Zielformat eruiert worden, unter anderem da hier die Surroundkanäle wie von Stereodateien gewohnt und unkompliziert in einer Datei pro Track ausgeliefert werden können.

Die Konvertierungprozesse in die Zielformate werden vollautomatisch serverseitig gesteuert. Hierzu müssen auf dem Linuxserver, welcher auch das Webangebot der Firma hosted, zunächst die Master in hochauflösender Qualität in Stereo und Surround bereitgestellt werden. Diese werden dann durch die Tools ffmpeg und SoX in die Zielformate konvertiert. Hierzu sind diese mit den benötigten Audio-Codec ausgestattet worden. Neben dem Flac-Surround-Format werden WAV, MP3 und FLAC in Stereo generiert.

Zusätzlich zu den Musikinformationen werden die Trackdownloads mit Metainformationen angereichert. Da die Tonträgerdatenbank, auf der die Website basiert, das führende System für die Trackinformationen ist, ist der Zeitpunkt für die Anreicherung mit Trackbelegung und Zusatzinformationen grade richtig. Selbst die Covergrafiken können in die Musikdateien integriert werden. Bei mp3 bietet ffmpeg hier alle Möglichkeiten und für flac kann auf metaflac zurückgegriffen werden.

Leider bietet bloß wav als einziges Format keine Möglichkeit die Cover zu integrieren und auch bei den Metadaten gab es erhebliche Probleme. Das Format bietet im Standard keine Unterstüzung für Metadaten und die Hersteller, wie Microsoft oder Apple nutzen proprietäre Ansätze um das Problem zu umgehen, die dann aber leider nicht allgemeingültig sind.

Eine Liste der angebotenen Dateiformate und Auflösungen, sowie technische Details zu den Aufnahmen können Sie auf der Hilfeseite des Labels einsehen. Dort gibt es auch die Möglichkeit Beispielaufnahmen runter zu laden um die Qualität und die Kompatibilität zu den installieten Player zu testen.


Folgend eine Auszug von Produktionen des Labels die in dem ersten Schritt als Download bereitgestellt sind:

  

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